Jeden Abend eine Geschichte, in der dein Kind die Hauptrolle spielt.
Nalurio schreibt jeden Tag eine neue Gutenachtgeschichte — mit dem Namen deines Kindes, seinen Freunden, seinem Haustier und dem, was es gerade liebt. Mit liebevoller Illustration, pünktlich zur Schlafenszeit in deinem Postfach.
Tipp den Namen ein — die ganze Seite erzählt ab jetzt von deinem Kind.
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Nalurio
19:00
Heute Abend
🌙 Mia und der Mondscheinfuchs
Als die Sterne an diesem Abend besonders hell funkelten, hörte Mia ein leises Rascheln vor dem Fenster …
5:12
Jeden Abend. Ganz von allein.
So einfach wie Zudecken
Einmal einrichten — dann macht Nalurio den Rest. Jeden Abend.
1
Erzähl uns von deinem Kind
Name, Alter, Lieblingsfarbe, beste Freunde, Haustier, Lieblingsthemen — in zwei Minuten eingerichtet.
2
Bis 19 Uhr ist die Geschichte da
Jeden Abend landet eine neue, einzigartige Geschichte in deinem Postfach — mit eigener Illustration. Uhrzeit frei wählbar.
3
Vorlesen, kuscheln, einschlafen
Jede Geschichte wird zum Ende hin ruhiger und macht das Einschlafen zum schönsten Teil des Tages — genau so, wie eine Gutenachtgeschichte ausklingen soll.
Lies selbst — mit dem Namen deines Kindes
Drei Kostproben aus dem Nalurio-Abendprogramm. Tipp oben einen Namen ein und sieh, wie sich jede Geschichte verwandelt.
Waldtiere2–4 Jahre
Mia und der Handschuh im Flüsterwald
Tief im Flüsterwald ging Mia über einen weichen Moosweg. Die Farne reichten bis an ihre gelbe Jacke. In der Jackentasche steckte ein gelber Wollhandschuh. Es wurde schon ein wenig kühl.
Der Wind strich durch die Blätter.
Raschel, raschel.
Mia duckte sich unter einem großen Farn hindurch. Dabei rutschte der Handschuh aus der Tasche. Plumps. Er blieb neben einem alten Baumstumpf liegen. Sie bemerkte nichts und ging weiter.
Doch bald fühlte sie in die Jackentasche.
Leer!
„Mein Handschuh!“, sagte Mia.
Da kam von hinten ein leises Geräusch.
„Hatschi!“
Mia blieb stehen. Sie lauschte. Dann ging sie zurück. Tap, tap, tap.
Neben dem Baumstumpf lag der gelbe Handschuh. Aber er war nicht leer. Darin saß eine winzige haselbraune Waldmaus. Die Maus hatte runde Ohren, weiches Bauchfell und glänzende schwarze Augen. Sie war ganz zusammengerollt.
„Hallo“, flüsterte Mia.
„Ich heiße Mummel“, piepste die Maus schüchtern. Unter dem Baumstumpf lag Mummels altes Nest. Es war feucht. Tropf, tropf. Darum hatte Mummel im warmen Handschuh Schutz gesucht.
Mia nahm den Handschuh nicht zurück. Sie schaute sich um.
Auf der anderen Seite einer flachen Pfütze entdeckte sie eine trockene Wurzelhöhle. Sie lag unter dicken Baumwurzeln. Die Höhle war so niedrig, dass Mia davor knien musste.
Mummel blickte auf die Pfütze. Für die kleine Maus war sie viel zu breit.
Mia hatte eine Idee.
„Bleib nur sitzen“, sagte sie.
Sie hob den Handschuh vorsichtig hoch. Mummel lugte über den Rand. Dann stieg Mia mit einem großen Schritt über die Pfütze.
Plitsch — geschafft!
Vor der Wurzelhöhle kletterte Mummel aus dem Handschuh. Mia sammelte trockenes Moos. Ein Büschel. Noch ein Büschel. Das Moos roch nach Erde und Wald.
Mia legte es in die Höhle. Mummel schob mit den kleinen Pfoten jedes Büschel an seinen Platz. Schieb, schieb. Bald war das neue Nest weich und trocken.
Der gelbe Wollhandschuh lag noch neben ihr. Gleich würde er eine warme Decke sein.
Mummel setzte sich vor die Höhle. Die kleine Maus rückte ein Stück zur Seite. Dort war Platz für Mia. Gemeinsam lauschten beide dem Wind in den Blättern.
Raschel, raschel.
Mummel kuschelte sich ins Moos. Mia legte den Handschuh darüber und sagte leise: „Gute Nacht, Mummel.“
Dann ging Mia langsam heim. Der Waldweg war weich. Der Wind wurde stiller. In der trockenen Wurzelhöhle schlief Mummel warm. Der gelbe Handschuh hob und senkte sich ganz sacht. Und zwischen den Blättern blieb nur noch ein sanftes Flüstern.
Freundliche Drachen5–7 Jahre
Mia und das Glöckchen im Schnee
In der verschneiten Berghütte war es warm und still. Nur der Wind strich mit einem leisen Huuu um die Wände. Mia saß in ihrer roten Winterjacke am Fenster; die blaue Wollmütze bedeckte ihre braunen Locken, und der blaue Schal lag schon bereit. Da hörte sie draußen ein helles Klingeling. Es kam vom Eingang einer Höhle am Ende des kurzen Bergpfads.
Plötzlich sauste eine kräftige Böe über den Berg. Mia trat mit der Sturmlaterne ans Fenster und sah in ihrem Schein, wie der Wind ein Silberglöckchen vom Haken über der Höhle riss. Es hüpfte durch den Schnee, rutschte über einen Stein und landete auf einer schmalen Felsleiste.
Das Klingeln verstummte.
„Wem das wohl gehört?“, murmelte Mia.
Sie hielt die robuste Sturmlaterne fest am Metallbügel. Ihre geschützte Flamme würde auch im Wind nicht ausgehen. Aus einer Ecke holte sie außerdem das starke Kletterseil mit der Sicherungsschlinge. Dann wickelte sie den Schal fest um den Hals und trat hinaus.
Die Schneeverwehungen reichten ihr bis an die Knie. Knirsch, knirsch stapfte Mia den kurzen Pfad entlang. Vor der Höhle wartete Mira. Sie war eine freundliche, rundliche Bergdrachin mit perlmuttgrünen Schuppen, kurzen goldenen Hörnern und breiten Flügeln. Ihre bernsteinfarbenen Augen blickten besorgt zur Felsleiste.
„Mein Schlafglöckchen“, sagte Mira. „Sein leises Klingeln hilft mir beim Einschlafen. Aber auf diese Leiste passe ich nicht. Meine Flügel sind einfach viel zu breit.“
Mia schaute hinüber. Unter der Leiste fiel ein weich zugeschneiter Abhang ins Dunkel. In ihrem Bauch kribbelte es unangenehm.
„Ich habe auch Angst“, sagte sie leise.
Mira setzte sich hin. „Dann bleiben wir erst einmal hier und überlegen.“
Mia betrachtete den Weg. Die Leiste war zu schmal für Mira, aber breit genug, dass sie darauf kriechen konnte. Sie atmete tief ein. Dann nickte sie. „Ich versuche es.“
Zuerst befestigte Mia das Kletterseil sorgfältig an einem festen, niedrigen Felsblock. Die Sicherungsschlinge legte sie um sich. Danach hängte sie die Sturmlaterne mit ihrem Metallbügel an einen Felsvorsprung, sodass ihr warmes Licht über die Leiste fiel.
Mia tippte das Eis vorsichtig mit dem Stiefel an. Der Fuß rutschte sofort ein Stück zur Seite.
„Viel zu glatt“, sagte sie.
„Da kann mein Atem helfen“, meinte Mira. Sie streckte den Hals so weit vor, wie sie konnte, und hauchte kurz auf die erste Stelle. Pffff. Die dünne Eisglasur taute dort an und fror in der kalten Luft gleich wieder rau. Mira hauchte mehrmals kurz auf verschiedene Stellen, immer ein Stück weiter. Dann hielt sie an.
„Mehr Wärme würde den Schnee weich und rutschig machen“, erklärte sie. „Und das ferne Ende erreiche ich leider nicht.“
Mia prüfte die raue Stelle mit der Hand. Sie gab guten Halt. Sie umfasste das Seil, ging auf die Knie und kroch los. Ganz langsam. Eine Hand, ein Knie. Noch eine Hand, noch ein Knie.
In der Mitte fegte plötzlich ein Windstoß über die Leiste. Schnee wirbelte um Mia herum. Sofort legte sie sich flach hin und hielt das Seil fest. Sie wartete. Der Wind wurde schwächer. Die Flocken sanken wieder ruhig herab.
Vor ihr glänzte das Silberglöckchen.
Am letzten Stück war das Eis glatter. Mia schluckte, zog das Seil straff und schob sich vorsichtig weiter. Endlich konnte sie die feste Lederschlaufe greifen. Sie streifte sie über das Handgelenk und kroch langsam rückwärts. Bald berührten ihre Stiefel wieder den breiten Höhlenvorplatz.
„Du hast es!“, rief Mira und wackelte so erfreut mit den Flügeln, dass Schnee von ihrem Rücken plumpste.
Mia hängte das Glöckchen wieder an den Haken über dem Höhleneingang. Klingeling, machte es im nachlassenden Wind. Mira rollte sich darunter zusammen und legte den Kopf auf die Vorderpfoten.
Mia löste das Seil vom Felsblock, nahm es zusammen und trug es mit der Sturmlaterne zurück zur Hütte. Drinnen kroch sie unter die warme Decke.
Draußen fiel sanfter Schnee. Das Glöckchen klang noch einmal, fern und fein. Dann ruhte der Wind. Mia atmete langsam. Ihre Augen fielen zu. Auf dem Hüttendach lag der Schnee weich und still.
Detektive & Rätsel8–10 Jahre
Mia und der Ruf des Hafenprismas
Im kleinen Hafen lagen die Segelboote dicht aneinander. Ihre Masten schwankten, Taue klapperten, Möwen kreischten über den salzigen Gassen. Hinter dem Wellenbrecher wuchs der Himmel dunkel und schwer. Mia, die keinem Rätsel widerstehen konnte, war gerade bei Hafenmeisterin Enna, als aus dem Leuchtturm ein Ruf kam: „Das Prisma!“ Enna, eine kräftige ältere Frau mit silbergrauem Zopf, dunkelblauem Ölzeug und roter Wollmütze, stand vor einer leeren Messingfassung. „Ohne das Hafenprisma gibt es keinen Leitstrahl“, sagte sie. „Und die Boote müssen noch vor dem Sturm heimkommen – ohne den Strahl finden sie die sichere Fahrrinne nicht.“
Die ringförmige Fassung war fest im Turm montiert. Normalerweise hielt sie einen handlichen, blaugrünen Edelstein, dessen Licht den Booten die sichere Fahrrinne zeigte. Nun stand das Fenster offen. An seinem Rahmen verliefen tiefe Kratzspuren.
„Drachenkrallen“, erklärte Nika sofort. Sie war Mias ehrgeizige Rivalin und trug einen gelben Regenmantel, dunkle Locken und eine selbst verliehene kupferne Detektivmarke am Kragen. „Ich finde den Dieb zuerst!“
Nika sauste die enge Wendeltreppe hinab. Mia blieb. Zwischen heulenden Windstößen, Möwenschreien und dem Klappern der Taue lag noch ein anderes Geräusch.
Mmm — mmm-mmm.
Sehr fern. Sehr leise. Beinahe klagend.
Sie schloss die Augen und wartete, bis es wiederkam. Das Summen drang nicht vom Wellenbrecher herüber, wohin Nika gerannt war. Es kam von den schwarzen Küstenfelsen. Dort verbarg sich eine Gezeitenhöhle, deren Eingang bei steigender Flut vom Meer überspült wurde.
Am Kai nahm Mia mit Ennas Erlaubnis das dicke, aufgerollte Festmachertau. „Ich läute die Hafenglocke, sobald der Sturm losbricht“, sagte Enna und zeigte auf die große Bronzeglocke am Kai. „Ihr Ton trägt weit.“
Sie legte das Tau über die Schulter und folgte dem Summen. Der Wind roch nach Regen. Gischt spritzte über den Wellenbrecher, und die ersten Tropfen trommelten auf die Steine. Vor der Höhle entdeckte sie Kratzspuren. Nika hatte also recht gehabt – nur war eine richtige Spur noch keine fertige Erklärung.
Im Höhlengang schimmerte nasser Fels. Bald öffnete er sich zu einer dunklen Kammer. Dort stand Nika, klein und still. Vor ihr erhob sich Rauk, der Höhlendrache: riesig, schiefergrau, mit zerfurchten Hörnern und bernsteinfarbenen Augen. Seine ausgebreiteten Flügel verdunkelten den Ausgang. Zwischen seinen Vorderklauen lag das Hafenprisma.
„Zurück!“, brüllte Rauk.
Seine Stimme ließ Tropfen von der Decke zittern. Nika sprang vor und streckte die Hand nach dem Edelstein aus. Mia packte den Ärmel des gelben Regenmantels und zog Nika zurück. Im selben Augenblick schlug eine Welle gegen den Höhleneingang.
Rauk brüllte wieder.
Rau — rau-rau.
Sie blinzelte. Der Abstand zwischen den Lauten war derselbe wie beim Summen des Prismas.
„Du antwortest ihm“, sagte sie.
Rauks Flügel sanken ein wenig. „Es rief um Hilfe.“
Sie wagte einen Schritt näher. „Was hast du gehört?“
„Einen Sturmgesang. Immer gleich. Wie den Ruf eines eingeschlossenen Drachen.“ Rauk deutete mit einer Kralle zum Edelstein. „Das Fenster des Turms war offen. Ich nahm ihn mit in meine Höhle, damit der Sturm ihn nicht fand.“
Sie kniete sich hin, ohne das Prisma zu berühren. Mmm — mmm-mmm, summte es wieder.
„Hör genau“, sagte sie. „Der Ruf verändert sich nicht. Er kommt aus dem Edelstein selbst. Das Prisma summt immer so, wenn ein Sturm naht.“
Rauk legte den Kopf schief. Diesmal lauschte er bis zum letzten Ton.
Sie erzählte ihm von der Messingfassung, vom Leitstrahl und von den Booten draußen auf dem dunklen Wasser. Rauks bernsteinfarbene Augen wanderten zum Höhleneingang, wo die Brandung bereits weiß über die Felsen schäumte. Dann schob er das Prisma vorsichtig zu Mia.
„Dann braucht der Hafen es dringender als ich.“
Ein Krachen rollte durch die Höhle. Wasser schoss über den niedrigen Eingang und riss Nika von den Füßen. Sie warf sofort die Taurolle ab, schlang ein Ende fest um einen Felszahn und stieß Nika das freie Ende zu.
„Festhalten!“
Nika griff zu. Sie stemmte beide Füße gegen den Stein und zog. Das Tau spannte sich. Noch ein kräftiger Ruck, dann rutschte Nika auf sicheren Grund. Keuchend blieb sie neben Mia sitzen. Ihre Detektivmarke klapperte leise am Kragen.
Sie wickelte das Prisma in den weichen petrolfarbenen Schal. Der niedrige Ausgang war nun versperrt, doch irgendwo hinter dem Dröhnen erklang ein tiefer Glockenton.
Bong.
Ennas Hafenglocke.
Sie lauschte an den abzweigenden Gängen. Im linken rollte der Ton dumpf zurück. Aus dem rechten kam er klarer, zusammen mit einem kühlen Luftzug. „Hier entlang!“
Der Gang stieg an und führte zu einem höher gelegenen Ausgang. Draußen peitschte der Regen. Rauk konnte in solchen Böen nicht sicher fliegen, also ging er hinter Mia und Nika her. Seine breiten Flügel hielt er wie ein Dach über beide. So erreichten sie den Hafen, Schritt für Schritt, während die Glocke ihnen den Weg wies.
Im Leuchtturm lief Mia die enge Wendeltreppe hinauf. Sie löste den petrolfarbenen Schal, hob das blaugrüne Prisma in die schwere Messingfassung und drehte es, bis es fest saß.
Sofort bündelte sich sein Leuchten zu einem kräftigen Strahl. Er glitt über das aufgewühlte Wasser und zeigte die sichere Fahrrinne. Ein Boot nach dem anderen folgte dem Licht. Bald lagen alle am Kai, fest vertäut und unversehrt.
Nika trat zu Mia. Ohne etwas zu sagen, löste sie die kupferne Detektivmarke vom Kragen und legte sie Mia hin. Draußen klang ein fernes Knarren vom Wellenbrecher herüber. Nika wollte schon loslaufen. Dann hielt sie inne und lauschte erst.
Rauk ruhte geschützt hinter den Steinen des Wellenbrechers. Das Prisma leuchtete. Der Regen wurde sanfter. Mia saß auf einer warmen Stufe im Leuchtturm, den petrolfarbenen Schal wieder um die Schultern gelegt. Von draußen kam nur noch das leise Ticken der Taue an den Masten. Das Wasser gluckste. Ihr Atem ging ruhig. Der Lichtstrahl strich weiter über den Hafen, langsam und gleichmäßig, während sie die Augen schloss.
Warum Kinder Nalurio lieben (und Eltern auch)
Alles, was eine gute Gutenachtgeschichte braucht — jeden Abend, ohne Aufwand.
Wirklich persönlich — du bestimmst mit
Dein Kind ist Held, Nebenfigur oder gar nicht dabei — ganz wie du magst. Mit Freunden, Haustieren und deinen Wünschen. Du stellst den Ton ein: mehr Abenteuer oder ruhig, magisch oder realistisch, mit oder ohne Moral.
Jeden Abend neu — und manchmal in Fortsetzungen
Über 100.000 Kombinationen und ein Gedächtnis für alles Erzählte: keine Wiederholungen. Und ab und zu ein mehrteiliges Abenteuer über mehrere Abende — von Anfang bis Ende durchdacht, mit Wendung.
Zu jeder Geschichte ein eigenes Bild
Jede Geschichte bekommt ihre eigene, liebevoll gestaltete Illustration — passend zum Abenteuer dieses Abends. Wer möchte, bekommt mit Premium zusätzlich eine warme Großvater-Stimme, die vorliest.
Von einem Lektor geprüft
Vor dem Versand prüft ein eigener Qualitäts- und Sicherheitslektor jede einzelne Geschichte: altersgerecht, angstfrei, einschlaffreundlich — und sprachlich so natürlich, wie ein gutes Kinderbuch. Ohne Ausnahme.
Ein Ritual, das von allein kommt
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Weniger als 60 Cent pro Abend — für rund 30 neue Geschichten im Monat.
Nalurio
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Die erste Woche ist bei beiden kostenlos. Kündige jederzeit vorher mit einem Klick — dann zahlst du nichts. Wechseln kannst du später jederzeit.
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Gesamtpreis — keine versteckten Kosten.
Fragen von Eltern
Wie persönlich sind die Geschichten wirklich?
Dein Kind ist die Hauptfigur — mit Namen, Alter und dem, was es liebt. Beste Freunde, Geschwister oder das Haustier tauchen als echte Nebenfiguren auf, die Lieblingsfarbe versteckt sich in den Details. Du kannst das Profil jederzeit anpassen, wenn sich Interessen ändern (und das tun sie ja wöchentlich).
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Bis spätestens 19 Uhr — die Uhrzeit kannst du frei wählen und jederzeit ändern; die Geschichte ist immer VOR deiner gewählten Zeit im Postfach. Nalurio richtet sich nach deiner Zeitzone, auch im Urlaub.
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Für Kinder von 2 bis 10 Jahren, in drei Altersstufen: 2–4 (kurz, einfach, mit viel Wiederholung und Klangwörtern), 5–7 (lebendige Dialoge und Humor) und 8–10 (Rätsel, Geheimnisse und kluge Wendungen). Länge und Sprache wachsen mit.
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Nalurio kostet 17 € im Monat — jeden Abend eine Geschichte mit eigener Illustration, also rund 30 im Monat. Nalurio Premium kostet 29 € und bringt zusätzlich die Hörfassung und lange Fortsetzungs-Abenteuer. Die erste Woche ist bei beiden kostenlos. Kündigen kannst du jederzeit online mit wenigen Klicks, ohne Anruf und ohne Frist-Tricks.
Was passiert mit den Daten meines Kindes?
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Auf Deutsch und Englisch — pro Kind frei wählbar, zum Beispiel für zweisprachige Familien. Weitere Sprachen sind in Arbeit.
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